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Seit Anfang dieses  Jahres 2017 verfügen wir über ein neues topmodernes Ultraschallgerät.

Unsere Praxis verfügt über ein gut sortiertes Futtermittelangebot. Direkt vor Ort erhalten Sie kompetente und individuelle Fachberatung zum Thema Ernährung. Unsere ausgebildeten Fachkräfte, Frau Holler und Frau Schleehauf stehen Ihnen zum Thema Ernährung mit Rat und Tat zur Seite.

Wir gratulieren Dr. med. vet. Nora Straub zur Promotion !!!

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 Digitales Röntgen!

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Seit Anfang November 2013 werden in unserer Praxis die Röntgenaufnahmen digital entwickelt. Welche Vorteile bringt die digitale Entwicklungstechnik?

1. Digital entwickelte Röntgenaufnahmen können hoch aufgelöst werden.
2. Die spezielle Bildverarbeitungssoftware erlaubt präzisere Diagnosen.
3. Die für spezielle Röntgenaufnahmen benötigte Strahlendosis  reduziert sich.
4. Der Umgang mit umweltschädigenden Entwicklungssubstanzen entfällt.
5. Röntgenbilder können dem Besitzer jederzeit auf CD gebrannt werden.
6. Vernetzung der Bilder in alle Praxisräume

Katzen: Blutdruck regelmäßig überprüfen!

Katzen im Seniorenalter können unter hohem Blutdruck leiden.
Bluthochdruck sieht man einer Katze nicht an. Doch er kann Leber, Nieren, Gehirn und die Gefäße am Auge schädigen. Bluthochdruck bei der Katze tritt oft in Verbindung mit anderen Krankheiten auf. Vor allem die Überfunktion der Schilddrüse, Diabetes und Nierenerkrankungen verursachen erhöhten Blutdruck. Daher empfehlen Experten bei Katzen ab einem Alter von neun Jahren mindestens einmal im Jahr den Blutdruck zu kontrollieren. Bei Tieren mit chronischen Krankheiten muss der Blutdruck öfter gemessen werden um irreperable Schäden wie Erblindung oder Nierenversagen zu vermeiden. Zur Behandlung des Blutdruckes kommen unterschiedliche, gut verträgliche Medikamente zum Einsatz. Normalerweise müssen diese lebenslang verabreicht werden. Auch die dem Blutdruck zu Grunde liegende Krankheit muss natürlich mit behandelt werden. (Quelle: Gesunde Tierliebe)


Welche Krankheiten werden von Zecken übertragen?

Borreliose
die Borreliose wird durch die heimische Zeckenart Ixodes ricinus übertragen. Beim Hund verursachen die Borrelien Gelenkentzündungen und wechselnde Lahmheiten.

Babesiose
Die Babesiose, eine schwere Blutkrankheit, wird durch die Auwaldzecke übertragen. Der Erreger ist ein Parasit, der die roten Blutkörperchen des Hundes zerstört. Anämie, Fieber und Gelbsucht sind die Folge. Unbehandelt stirbt der Hund in der Regel nach wenigen Tagen. Selbst bei behandelten Hunden ist das Risiko hoch. Etwa jeder 10. Hund stirbt trotz Behandlung an der gefährlichen Infektion.
Hundeanaplasmose
Die Hundeanaplasmose wird durch die heimische Zecke Ixodes ricinus übertragen. Die Erreger dieser Krankheit sind Bakterien, die die Blutplättchen und die weißen Blutkörperchen zerstören. Im Laufe der Erkrankung kommt es zu Fieber, Gewichtsverlust, Ödemen in den Gliedmaßen, Anämie und zur Beeinträchtigung des Zentralnervensystems. Auch Gelenkenzündungen können auftreten. Zwei bis fünf Prozent der heimischen Zecken sind infiziert und übertragen die Krankheit.
FSME
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis wird ebenfalls durch Ixodes Ricinu übertragen. Ihre Erreger sind Viren, die für den Menschen besonders gefährlich sind. Beim Hund verursachen sie nur selten Symptome.